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Unser Hauptanliegen: Archäologische Forschung und Kulturgüterschutz in sozialer und ökologischer Verantwortung. Unsere Forderung: Prae-/Historische Wissenschaften nicht zum Selbstzweck, sondern, mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen der Globalisierung, als Mittel zur Aufklärung und zur Ausbildung einer selbstbewussten Wissensgesellschaft. Hierbei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Schwellen- und Entwicklungsregionen der Welt, in denen Krisen- und Konfliktprävention die Basis sämtlicher Bemühungen um eine friedliche Koexistenz aller Völker bilden muss. Kulturgüterschutz als Mittel zur Ausprägung der kulturellen Identität z.B. in ethnischen Konflikten ist in diesem Zusammenhang, insbesondere vor dem Hintergrund des grenzüberschreitenden kulturellen und wissenschaftlichen Dialogs, ein immanent wichtiger Bestandteil im Diskurs um eine friedlichere Welt! Wir von ICOA engagieren uns deshalb auch in Krisengebieten und "Randzonen" öffentlicher Aufmerksamkeit: z.B. im Sudan (Darfur) und Südsudan (Juba). Wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen oder fördern möchten, dann laden wir Sie gerne dazu ein - siehe dazu hier ICOA Philosophie hier
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