ICOA - Höchste Ansprüche im Umgang mit nachhaltigem Denkmal- und Kulturgüterschutz |
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unsere vorrangigen Arbeitsziele:
1. Schutz und Erhaltung von Kunst- und Kulturgut
2. Entwicklungen von Innovationen und nachhaltigen Verfahren im Kulturgüterschutz
3. Konzepte des Menschen als Schöpfer von Kultur verstehen und begreifen lernen
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Wissenschaft und Ethos
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Wissenschaftliche Forschung und innovative Umsetzung in der Ausführung unserer Denkmal- und Kulturgüterschutz-Projekte stehen vor allem im Zeichen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.
Die Erhaltung und der Schutz von Kulturgut ist für uns nicht nur eine blose technologische Herausforderung, sondern vielmehr noch ein notwendiger, oft lehrreicher wissenschaftlicher Dialog zwischen der Vergangenheit und Gegenwart.
Um diesen Dialog letztlich zur Akkulturation von Wissen und Bündelung von Know How zu führen, setzen wir von ICOA auf eine weitreichende technologische und wissenschaftliche Vernetzung aller Beteiligten. |
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Unsere Institution hat deshalb vor allem die Herausbildung eines national und international agierenden Kompetenz-Netzwerkes im Sektor des Denkmal- und Kulturgüterschutzes zum Ziel. Dabei verstehen wir unsere Aufgaben im Rahmen eines Social Entrepreneurship. Wir möchten wesentlich zum Erhalt des Kulturerbes, auch unter humanitären und völkerrechtlichen Aspekten, beitragen. Für uns steht - neben dem Kulturgüterschutz - der Mensch als Schöpfer von Kultur im Zentrum unseres Handelns. |
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Kulturgüter waren zu allen Menschheitsepochen bedroht und sind es auch heute! Die bewusste Zerstörung von Kunst und Kulturgut aber bedeutet das Scheitern humanitärer Normen, insbesondere in ethnischen, religiösen, wie politischen Konflikten. Die Beispiele der Vergangenheit reichen von der anhaltenden Zerstörung und Plünderung einzigartiger Ausgrabungsstätten und Kulturgüter im Irak und in Afghanistan, der systematischen Vernichtung von religiösen Einrichtungen und Symbolen auf dem Balkan über die kommunistische Bilderstürmerei, zur Ausbeutung bekannter Sammlungen und bedeutender Nationalmuseen im Zweiten Weltkrieg und fernhin zu jenem seit dem Altertum bekannten Vorgang der damnatio memoriae.
Wir sind davon überzeugt, dass sowohl nur im Frieden und im ständigen kulturellen Dialog, als auch im gegenseitigen Respekt und der Anerkennung der verschiedenen kulturellen Identitäten eine gute Welt gelingen kann. Für uns ist das Recht auf kulturelle Identität ein grundlegendes Menschenrecht.
In diesem Sinne engagieren wir uns insbesondere auch in Krisengebieten und "Randzonen" öffentlicher Aufmerksamkeit: z.B. im Sudan (Darfur), Südsudan (Juba) und in Israel/Palästina.
Darüber hinaus ist eines unserer wesentlichsten Hauptanliegen der Kampf gegen illegalen Antikenhandel, gegen widerrechtliche Ausgrabungen und gegen die Instrumentalisierung kultureller Werte für Konflikte! |
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Wir orientieren uns an den allgemeinen Grundsätzen und Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (Safeguarding Good Scientific Practice hier ). Im Zusammenhang mit den Aufgaben des Denkmalschutzes harmonisieren unsere Aktivitäten mit den aktuellen Anforderungen der UNESCO, ICOM und der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz.
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Silvester Tamás ist u. a. ordentliches Mitglied der DGVN
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gefördert durch Mittel des ESF |
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gefördert durch Mittel des Gründercoachings Deutschland (KfW) |
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unterstützt durch die IHK Ostthüringen hier |
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Mitglied im Restauratoren-Netzwerk ROMOE |
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offizielle Partnerorganisation des 2. Deutschen Israel-Kongresses hier |
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Wir beziehen 100% Ökostrom von Greenpeace hier |




